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	<title>MEDIENHAUS</title>
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	<description>Ein Unternehmen des Vorarlberger Medienhauses</description>
	<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:20:18 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>YPD-Challenge 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_vienna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die YPD-Challenge geht – nach einem sehr erfolgreichen Start im Vorjahr – ins Next Level. Auch heuer werden wieder Top-Praktika in Österreichs Top-Unternehmen an Österreichs Next Generation vergeben.
Die YPD-Challenge 2010 richtet sich erstmals auch an Studierende. Rund 260.000 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 28 Jahren von 24 österreichischen Universitäten und 196 FH-Studienlehrgängen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die YPD-Challenge geht – nach einem sehr erfolgreichen Start im Vorjahr – ins Next Level. Auch heuer werden wieder Top-Praktika in Österreichs Top-Unternehmen an Österreichs Next Generation vergeben.<br />
Die YPD-Challenge 2010 richtet sich erstmals auch an Studierende. Rund 260.000 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 28 Jahren von 24 österreichischen Universitäten und 196 FH-Studienlehrgängen sind zusätzlich zu den 220.000 Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren, die eine österreichische AHS oder BHS besuchen, teilnahmeberechtigt.</p>
<p>Die Top-Brands der österreichischen Wirtschaft stellen erneut außergewöhnliche Ferialjobs, Praktika und Traineeships zur Verfügung und wollen damit ihren Beitrag leisten, Österreichs Next Generation zu fördern.</p>
<p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der <a href="http://medienhaus.blogs.tele.net/files/2010/02/presseaussendung-ypd-challenge-2010.pdf" target="_blank">Presseaussendung zur YPD-Challenge 2010</a> oder der Website <a href="http://www.ypdpeople.com/" target="_blank">www.ypdpeople.com</a>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ypdpeople.com/" target="_blank">www.ypdpeople.com</a></p>
 || Keine Kommentare || ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Öffentlich-rechtlicher Auftrag als ausnahmsloses &#8220;Eichmaß&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_vienna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(2010-02-03) Der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) fordert unzweideutige Präzisierungen im neuen ORF-Gesetz, die den Wildwuchs des ORF-Onlineangebotes eindämmen und den öffentlich-rechtlichen Auftrag zum ausnahmslosen &#8220;Eichmaß&#8221; dieses ORF-Dienstes machen.
Dazu, so der Verband, ist eine gesetzliche Einschränkung des Unternehmensgegenstandes im Hinblick auf die Online-Angebote des ORF unverzichtbar, die jede Erbringung kommerzieller Online-Angebote abseits des öffentlich-rechtlichen Online-Auftrages durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(2010-02-03) Der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) fordert unzweideutige Präzisierungen im neuen ORF-Gesetz, die den Wildwuchs des ORF-Onlineangebotes eindämmen und den öffentlich-rechtlichen Auftrag zum ausnahmslosen &#8220;Eichmaß&#8221; dieses ORF-Dienstes machen.</strong></p>
<p>Dazu, so der Verband, ist eine gesetzliche Einschränkung des Unternehmensgegenstandes im Hinblick auf die Online-Angebote des ORF unverzichtbar, die jede Erbringung kommerzieller Online-Angebote abseits des öffentlich-rechtlichen Online-Auftrages durch den ORF unterbindet.</p>
<h3>Österreichische Zusicherungen gegenstandslos?</h3>
<p>Der Online-Auftrag wurde im Begutachtungsentwurf entgegen den Zusicherungen der Republik gegenüber der Europäischen Kommission nicht durch eine taxative Liste ohne Vorabprüfung zulässiger Online-Angebote präzisiert. Damit Österreich der eingegangenen Verpflichtung nachkommt, muss im ORF-Gesetz eine taxative Liste der im öffentlich-rechtlichen Auftrag ohne Vorabprüfung zu erbringenden Online-Angebote festgeschrieben werden. In diesem Zusammenhang ist auch die im Gesetzesentwurf vorgeschlagene Kategorie &#8220;Sonstige Online Angebote ohne Vorabprüfung&#8221; ersatzlos zu streichen.</p>
<h3>Was für ARD und ZDF gilt, ist auch dem ORF zumutbar</h3>
<p>Die Negativliste kommerzieller Online-Tätigkeiten, die jedenfalls nicht Bestandteil des öffentlich-rechtlichen Auftrags sind, wurde im Begutachtungsentwurf durch zahlreiche Einschränkungen und Ausnahmen nach Ansicht des VÖZ derart aufgeweicht, dass dem Wildwuchs Tür und Tor geöffnet würden. Daher muss die Negativliste kommerzieller Online-Tätigkeiten, die jedenfalls nicht Bestandteil des öffentlich-rechtlichen Auftrags sind, ohne Verwässerungen und Hintertüren im Gesetz klar statuiert werden, wobei als Mindeststandard die deutsche Negativliste heranzuziehen ist, wie sie für ARD und ZDF gilt.</p>
<h3>Beschränkung der Online-Werbung braucht flankierende Maßnahmen</h3>
<p>Die im Gesetzentwurf vorgesehene Beschränkung der Online-Werbung von zwei Prozent gemessen am Programmentgelt muss durch zusätzliche Maßnahmen abgesichert werden. Der VÖZ fordert ein Rabattierungsverbot in Verbindung mit Fernsehwerbung, da durch nicht marktübliche Rabatte die Online-Werbeformen nachhaltig beschädigt würden und erfolgreiche Geschäftsmodelle dadurch behindert bzw. verunmöglicht würden. Weiters hat der ORF seine Werbeformen auf am Markt etablierte standardisierte Formen und Formate zu beschränken und auf Naturalrabatte gänzlich zu verzichten.</p>
<p>Entschieden spricht sich der Verband außerdem gegen die Intention des Begutachtungsentwurfes aus, dass der ORF kommerzielle Tätigkeiten im Rahmen des Unternehmensgegenstandes auch ohne jeden Zusammenhang zum öffentlich-rechtlichen Auftrag ausüben darf. Dadurch würde dem gebührenfinanzierten ORF ermöglicht, private Medienanbieter, und insbesondere die Online-Angebote von Printmedieninhabern, jenseits seines öffentlich-rechtlichen Auftrages zu konkurrenzieren. Ein solches gesetzliches Pouvoir für den ORF würde den Wettbewerb völlig unverhältnismäßig verzerren.</p>
<p>Quelle: VÖZ (<a href="http://www.voez.at" target="_blank">www.voez.at</a>)</p>
 || Keine Kommentare || ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommunikatoren im Web 2.0</title>
		<link>http://medienhaus.blogs.tele.net/2010/02/04/kommunikatoren-im-web-20/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_vienna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ikp und &#8220;Der Österreichische Journalist&#8221; präsentieren eine Studie zur Nutzung von Web 2.0-Plattformen.
Auf welchen Social-Networking-Plattformen trifft sich die österreichische Kommunikations- und Medienbranche? - ikp und das Fachmagazin &#8220;Der Österreichische Journalist&#8221; wollten es genau wissen und fragten bei 500 Journalisten, PR-Profis und Kommunikationsverantwortlichen nach.
Das Ergebnis: 82 Prozent der Kommunikationsexperten sind auf derartigen Plattformen zumindest registriert, - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ikp und &#8220;Der Österreichische Journalist&#8221; präsentieren eine Studie zur Nutzung von Web 2.0-Plattformen.</strong></p>
<p>Auf welchen Social-Networking-Plattformen trifft sich die österreichische Kommunikations- und Medienbranche? - ikp und das Fachmagazin &#8220;Der Österreichische Journalist&#8221; wollten es genau wissen und fragten bei 500 Journalisten, PR-Profis und Kommunikationsverantwortlichen nach.</p>
<p>Das Ergebnis: 82 Prozent der Kommunikationsexperten sind auf derartigen Plattformen zumindest registriert, - bei der Gesamtbevölkerung liegt der Schnitt übrigens bei 69 Prozent. Facebook (79 Prozent) und Xing (69 Prozent) sind jene sozialen Netzwerke, die am häufigsten verwendet werden – Weblogs stehen noch hinten an. Nur ein Viertel der Befragten beobachtet Blogs, immerhin 16 Prozent sind selbst als Blogger aktiv und an gut zwei Drittel der Befragten (68 Prozent) gehen Weblogs spurlos vorbei. Auch Twitter - immer mehr als Newspool genutzt - liegt mit 30 Prozent noch abgeschlagen dahinter, gefolgt von YouTube (27 Prozent) und der „VZ-Gruppe“ (Mein VZ, Studi-VZ, Schüler-VZ) mit 17 Prozent. Die Schlusslichter bilden MySpace mit 13 Prozent und LinkedIn mit zehn Prozent.</p>
<p>Gerade bei Twitter zeigt sich, wie unterschiedlich hoch die Akzeptanz ist: Während Twitter die breite Masse nicht so sehr interessiert, sind die Hälfte der Onliner und der Blogger dort zu finden. Interessantes Detail: Während in der österreichischen Bevölkerung Twitter verstärkt die 20- bis 29-Jährigen anspricht, ist es unter Kommunikationsfachleuten vorrangig die Gruppe der 40- bis 50-Jährigen.</p>
<p>Warum Social-Networking-Plattformen? - Der primäre Nutzen sozialer Netzwerke liegt für 60 Prozent der Befragten in der Pflege und Erweiterung des eigenen Netzwerks. Immerhin 22 Prozent wollen in Online-Netzwerken &#8220;eigene Leistungen präsentieren&#8221;, 16 Prozent erwarten sich Kontakte zu möglichen neuen Arbeitgebern und sieben Prozent wollen via Social-Networks neue Aufträge akquirieren. Den Kontakt zu Lesern, Hörern und Sehern suchen  Redakteure von TV, Radio, Magazinen und Online-Angeboten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.horizont.at/" target="_blank">Horizont.at</a> (Sarah Obernosterer)</p>
 || Keine Kommentare || ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stephan Kreissler ist neuer Verkaufsleiter der medienhaus.com GmbH und des Onlinevermarkters austria.com/plus</title>
		<link>http://medienhaus.blogs.tele.net/2010/02/02/stephan-kreissler-ist-neuer-verkaufsleiter-der-medienhauscom-gmbh-und-des-onlinevermarkters-austriacomplus/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_vienna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienhaus.blogs.tele.net/?p=2742</guid>
		<description><![CDATA[Stephan Kreissler (36) ist neuer Verkaufsleiter der medienhaus.com GmbH (www.medienhaus.com), einem 100%-igen Tochterunternehmen des Vorarlberger Medienhauses, und verantwortet hinkünftig den nationalen Verkauf der Onlineportale, www.vienna.at, www.salzburg24.at, ww.vol.at, www.austria.com und www.eraffe.at sowie des Onlinevermarkters austria.com/plus, welcher neben den rund 30 eigenen Onlinemedien weitere Partnerportale vermarktet.
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Stephan Kreissler
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Stephan Kreissler - Verkaufsprofi mit längjähriger Berufserfahrung
Kreissler startete seine berufliche Laufbahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stephan Kreissler (36) ist neuer Verkaufsleiter der medienhaus.com GmbH (<a href="http://www.medienhaus.com" target="_blank">www.medienhaus.com</a>), einem 100%-igen Tochterunternehmen des Vorarlberger Medienhauses, und verantwortet hinkünftig den nationalen Verkauf der Onlineportale, <a href="http://www.vienna.at" target="_blank">www.vienna.at</a>, <a href="http://www.salzburg24.at" target="_blank">www.salzburg24.at</a>, <a href="http://www.vol.at" target="_blank">ww.vol.at</a>, <a href="http://www.austria.com" target="_blank">www.austria.com</a> und <a href="http://www.eraffe.at" target="_blank">www.eraffe.at</a> sowie des Onlinevermarkters <a href="http://austria.com/plus" target="_blank">austria.com/plus</a>, welcher neben den rund 30 eigenen Onlinemedien weitere Partnerportale vermarktet.</p>
<h1 style="margin-top: 20px">Downloads</h1>
<table class="downloads" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 155px" align="center"><a href="http://medienhaus.blogs.tele.net/files/2010/02/stephan_kreissler1.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2769" src="http://medienhaus.blogs.tele.net/files/2010/02/stephan_kreissler1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></td>
<td style="width: 155px" align="center"><a href="http://medienhaus.blogs.tele.net/files/2010/02/austria_com_plus.jpg" target="_blank"><img src="http://medienhaus.blogs.tele.net/files/2010/02/austria_com_plus_preview.jpg" alt="" width="19" height="150" /></a></td>
<td style="width: 155px" align="center"><a href="http://medienhaus.blogs.tele.net/files/2010/02/medienhaus_com.jpg" target="_blank"><img src="http://medienhaus.blogs.tele.net/files/2010/02/medienhaus_com_preview.jpg" alt="" width="42" height="150" /></a></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td align="center"><a href="http://medienhaus.blogs.tele.net/files/2010/02/stephan_kreissler1.jpg" target="_blank">Stephan Kreissler</a></td>
<td align="center"><a href="http://medienhaus.blogs.tele.net/files/2010/02/austria_com_plus.jpg" target="_blank">Logo<br />
austria.com/plus</a></td>
<td align="center"><a href="http://medienhaus.blogs.tele.net/files/2010/02/medienhaus_com.jpg" target="_blank">Logo<br />
medienhaus.com/plus</a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Stephan Kreissler - Verkaufsprofi mit längjähriger Berufserfahrung</h3>
<p>Kreissler startete seine berufliche Laufbahn im Salesbereich in der Pharmabranche wo er weiters auch für Produktmanagement und Marketing zuständig war. In Folge war Stephan Kreissler ausschließlich als Key Account Manager in Medienunternehmen tätig, zuletzt für ORF-Online. In seiner neuen Funktion als Verkaufsleiter wird sich Kreissler dem Ausbau der Vermarktungsagenden und dem Direktkundenkontakt widmen.</p>
<h3>Zu medienhaus.com GmbH:</h3>
<p>Die medienhaus.com GmbH ist Onlinemedienmacher sowie Onlinevermarkter und ein 100%-iges Tochterunternehmen des Vorarlberger Medienhauses, welches neben den medienhaus.com-Portalen (1.263.731 UC lt. ÖWA Dez. 2009 Dachangebote) gehörenden News- und Lifestyleportalen, Austria.com (<a href="http://www.austria.com" target="_blank">www.austria.com</a>), Vienna Online (<a href="http://www.vienna.at" target="_blank">www.vienna.at</a>), Salzburg24 (<a href="http://www.salzburg24.at" target="_blank">www.salzburg24.at</a>) und Vorarlberg Online (<a href="http://www.vol.at" target="_blank">www.vol.at</a>) auch Special Interestportale wie z.B. Eraffe.at (<a href="http://www.eraffe.at" target="_blank">www.eraffe.at</a>), das Partycommunityportal, Wohintipp (<a href="http://www.wohintipp.at" target="_blank">www.wohintipp.at</a>), den Programmguide, Volmamas (<a href="http://www.volmamas.at" target="_blank">www.volmamas.at</a>) die Online-Community für Mütter oder vertikale Portale zu seinen regionalen News- und Lifestyleportalen im Bereich Party oder Kleinanzeigen mit Focus „Auto“, „Immobilien“ und „Jobs“, betreibt.</p>
<p>Mit dem ÖWA und ÖWA/plus ausgewiesenen Onlinevermarkter austria.com/plus vermarktet medienhaus.com seine eigenen Onlinemedien, deren mobile Versionen sowie Partnerportale mit einer Reichweite von 1.807.256 Unique Clients (lt. ÖWA Dez 09).</p>
<p>Webinfo unter <a href="http://www.medienhaus.com" target="_blank">www.medienhaus.com</a>.</p>
 || Keine Kommentare || ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet-Branche machte 45 Milliarden Euro Umsatz</title>
		<link>http://medienhaus.blogs.tele.net/2010/01/27/internet-branche-machte-45-milliarden-euro-umsatz/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_vienna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienhaus.blogs.tele.net/?p=2725</guid>
		<description><![CDATA[Marktforscher erwartet Trend zu &#8220;Paid Content&#8221;

Die Internet-Wirtschaft in Deutschland ist zu einer eigenständigen Branche mit einem Umsatz von mehr als 45 Mrd. Euro geworden. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) stellte am Mittwoch eine Studie vor, die bis 2012 eine rasante Weiterentwicklung erwartet. 
Marktforscher der Beratungsfirma Arthur D. Little ermittelten für 2008 einen Gesamtumsatz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marktforscher erwartet Trend zu &#8220;Paid Content&#8221;</strong><br />
<span id="more-2725"></span></p>
<p>Die Internet-Wirtschaft in Deutschland ist zu einer eigenständigen Branche mit einem Umsatz von mehr als 45 Mrd. Euro geworden. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) stellte am Mittwoch eine Studie vor, die bis 2012 eine rasante Weiterentwicklung erwartet. </p>
<p>Marktforscher der Beratungsfirma Arthur D. Little ermittelten für 2008 einen Gesamtumsatz von 45,7 Mrd. Euro. Davon entfallen 59,1 Prozent auf den E-Commerce - der im Netz erzielte Handelsumsatz nicht mitgerechnet - sowie auf Online-Werbung und Online-Plattformen. Ein gutes Drittel (37,2 Prozent) wird von denjenigen Unternehmen erwirtschaftet, die den Zugang zum Netz bereitstellen oder dessen Infrastruktur betreiben. Für den Rest von 3,7 Prozent sorgt die Teilbranche der Hosting-Anbieter, das Geschäft mit Online-Anwendungen und der Handel mit Internet-Adressen. Insgesamt tummeln sich in dieser Branche rund 6.000 Unternehmen. </p>
<p>Eine im Herbst 2009 abgeschlossene Umfrage unter 700 Internet-Firmen ergab, dass es hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung bis 2012 ganz unterschiedliche Erwartungen gibt. So drücken ein harter Preiskampf, hohe Anforderungen an Investitionen und die Erwartung einer Marktkonsolidierung die Stimmung bei den Netzbetreibern. In den anderen Teilbranchen werden hingegen zumeist kräftig steigende Umsätze erwartet. </p>
<p>Dies gilt auch für die Anbieter von Internet-Inhalten wie die Medien. &#8220;Wir erwarten, dass wertvoller Content in Zukunft auch wieder Bezahlplattformen finden wird, von Video bis News&#8221;, sagte der Mitverfasser der Studie, Jürgen Morath, bei der Vorstellung der Ergebnisse in Frankfurt am Main. Künftig werde es diese Inhalte nicht mehr in gleichem Maße wie bisher völlig umsonst geben. Dabei sei damit zu rechnen, dass verstärkt &#8220;hybride Geschäftsmodelle&#8221; entwickelt würden, bei denen ein Teil des Angebots weiter kostenlos bleibe, der größere Teil aber nur gegen eine Gebühr abgegeben werde. </p>
<p>Quelle: APA</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Völkerwanderung des Informationszeitalters</title>
		<link>http://medienhaus.blogs.tele.net/2010/01/26/erste-volkerwanderung-des-informationszeitalters/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_vienna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienhaus.blogs.tele.net/?p=2723</guid>
		<description><![CDATA[Trendforscher Peter Kruse: Social Media bestimmt die Kommunikation der Zukunft. 

Medien und Unternehmen müssen akzeptieren, dass sich Verbraucher in den Netzwerken zu mächtigen Bewegungen organisieren, sagte der Bremer Unternehmensberater und Trendforscher Peter Kruse in seiner Keynote zur Eröffnung des Frankfurter Medienkongresses. Schon 1999 habe das Cluetrain-Manifest die Idee &#8220;Märkte sind Gespräche&#8221; formuliert, heute sei diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trendforscher Peter Kruse: Social Media bestimmt die Kommunikation der Zukunft. </strong><br />
<span id="more-2723"></span></p>
<p>Medien und Unternehmen müssen akzeptieren, dass sich Verbraucher in den Netzwerken zu mächtigen Bewegungen organisieren, sagte der Bremer Unternehmensberater und Trendforscher Peter Kruse in seiner Keynote zur Eröffnung des Frankfurter Medienkongresses. Schon 1999 habe das Cluetrain-Manifest die Idee &#8220;Märkte sind Gespräche&#8221; formuliert, heute sei diese Vision Realität. Da das Internet als Kommunikationsnetzwerk ständig offen ist für neue Ideen, könnten auch Einzelmeinungen schnell die öffentliche Wahrnehmung verändern, wenn sie in den Netzen auf Resonanz stoßen. Ein Prozess, den dann auch Unternehmen nicht mehr ignorieren könnten: &#8220;Sobald sich der Longtail zu einer Bewegung organisiert, steigt die Wahrscheinlichkeit dramatisch, dass es dem Schwanz tatsächlich gelingt, mit dem Hund zu wedeln.&#8221; </p>
<p>Dass es Konsumenten schon heute gelingt, den Unternehmen ihre Vorstellungen der Kundenbeziehung zu diktieren illustrierte Kruse an dem Beispiel der Carrot Mobs. Die aktuell wachsende Bewegung organisiert Flashmobs in Geschäften, wenn diese einen Teil des an diesem Tag erzielten Umsatzes anschließend Spenden: &#8220;Die Teilnehmer des Flashmobs decken ihren alltäglichen Konsumbedarf und motivieren gleichzeitig Unternehmen zu nachhaltigem Wirtschaften. Solche Formen des Konsumenten-Aktivismus werden wir in Zukunft häufiger sehen.&#8221; </p>
<p>Auslöser dieser Veränderung sei eine revolutionäre Veränderung der Kommunikationsqualität in den Netzen. Nachdem die Zahl der Netzknoten eine kritische Masse im Internet erreicht hat, sei jetzt ein deutlich höherer Grad der Spontanaktivität ein häufigeres Auftreten nachhaltig kreisender Erregungen bei besonders relevanten Themen zu beobachten zu beobachten: &#8220;Das ist die erste große Völkerwanderung des Informationszeitalters.&#8221; </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.horizont.at" target="_blank">Horizont.at</a> (Doris Raßhofer)</p>
 || Keine Kommentare || ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GEMI Austria 11/09: Elektronische Medien bauen Vorsprung aus</title>
		<link>http://medienhaus.blogs.tele.net/2010/01/19/elektronische-medien-bauen-vorsprung-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_vienna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienhaus.blogs.tele.net/?p=2717</guid>
		<description><![CDATA[Der GEMI Austria - Goldbach Electronic Media Index Austria -, der Index für elektronische Medien, legt im November zwei Indexpunkte (221) zu, während der indizierte Gesamtmarkt einen Punkt gewinnt (218) - siehe Chart No. 1. Damit bauen die elektronischen Medien ihren Vorsprung auf den Gesamtmarkt weiter aus. Online wächst um 15, TV um zwei Punkte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der GEMI Austria - Goldbach Electronic Media Index Austria -, der Index für elektronische Medien, legt im November zwei Indexpunkte (221) zu, während der indizierte Gesamtmarkt einen Punkt gewinnt (218) - siehe Chart No. 1. Damit bauen die elektronischen Medien ihren Vorsprung auf den Gesamtmarkt weiter aus. Online wächst um 15, TV um zwei Punkte. <span id="more-2717"></span></p>
<p>Der GEMI Austria behauptet somit seine im Oktober eingeleitete positive Entwicklung über dem indizierten Gesamtmarkt.  Allen voran wächst wieder der Index der Online Werbung - diesmal um 15 Punkte auf 502, was einen weiteren Ausbau des Spitzenplatzes aller veröffentlichten Indizes bedeutet.</p>
<p>Genau parallel zum GEMI entwickelt sich der TV Index - siehe Chart 2. Mit ebenfalls 2 Pluspunkten liegt er aktuell auf Niveau (221) der elektronischen Medien. Die weiteren elektronischen Medien: Radio (128) stagniert und Kino (101) verliert 4 Punkte im Vergleich zum Vormonat.   Unter den nicht-elektronischen Medien gewinnt die Außenwerbung (214) diesmal vier Punkte, die Gelben Seiten (210) gewinnen zehn Indexpunkte - siehe Chart 3.</p>
<p>Print gewinnt im Vergleich zum Vormonat einen Punkt und liegt mit dem Index von 203 an 5. Stelle.</p>
<p>Dem Zuwachs der Online Brutto Werbeausgaben laut Focus Media Research von +39,0 Prozent im November 2009 im Vergleich zu November 2008 steht ein Anstieg von +33,0 Prozent der von Goldbach Media indizierten Werte im selben Zeitraum gegenüber. Ebenfalls im selben Zeitraum gewinnt TV laut Focus Media Research +5,7 Prozent, verzeichnet allerdings einen Verlust von -1,2 Prozent laut langfristig zu betrachtendem GEMI Austria. Die Indexveränderung weist für Radio im November einen Wert von -3,9 Prozent aus, der Vergleichswert laut Focus-Bruttowerbeausgaben liegt bei +0,9 Prozent - siehe Chart 4.</p>
<p>Die Unterschiede ergeben sich aus den differenzierten Betrachtungsweisen: monatliche Schwankungen werden in den auf langfristiger Basis indizierten Auswertungen (GEMI) auf den Jahresschnitt verteilt und damit weniger drastisch dargestellt als bei den Focus Werten, die diese Veränderungen unmittelbar abbilden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.horizont.at" target="_blank">Horizont.at</a> (Herwig Stindl)</p>
 || Keine Kommentare || ]]></content:encoded>
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		<title>Frankreich subventioniert Online-Medien, Steuer für Online-Werbung fraglich</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_vienna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Millionen Euro sollen Informationsangebote im Web an Unterstützung bekommen - erstmals auch reine Onlinemedien. 
 
Frankreich will seine Förderungen für die nationale Presse aufstocken. 900 Millionen Euro hat die Informationsbranche heuer von Präsident Nicolas Sarkozy erhalten. Die nächsten drei Jahre sollen je 20 Millionen Euro auch den Onlineplattformen zur Verfügung stehen, und zwar sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>20 Millionen Euro sollen Informationsangebote im Web an Unterstützung bekommen - erstmals auch reine Onlinemedien. </h3>
<p> <span id="more-2691"></span></p>
<p>Frankreich will seine Förderungen für die nationale Presse aufstocken. 900 Millionen Euro hat die Informationsbranche heuer von Präsident Nicolas Sarkozy erhalten. Die nächsten drei Jahre sollen je 20 Millionen Euro auch den Onlineplattformen zur Verfügung stehen, und zwar sowohl den Internetablegern klassischer Printprodukte als auch erstmals reinen Netzangeboten - vorausgesetzt sie sind informativer Natur. Acht von insgesamt 64 Online-Anträgen stammen derzeit von reinen Online-Angeboten. Verlage dürften ihrem Präsidenten für diesen Schritt ob ihrer finanziellen Schieflage danken. Kritiker unterstellen der Subventionspraxis die Sicherung einer zahmen Presse. Medienberichten zufolge haben zahlreiche Portale bereits aus ethischen Gründen auf Förderanträge verzichtet.</p>
<h3> Französische Experten schlugen Abgabe auf Online-Werbung vor, um Subventionen für Web-Angebote zu finanzieren. </h3>
<p>In Frankreich denkt man gerade über eine so genannte &#8220;Google-Steuer&#8221; nach. So schlug ein Expertenausschuss in einem Bericht an Kulturminister Frederic Mitterand eine Abgabe auf Online-Werbung vor. Die Einnahmen dieser &#8220;Werbesteuer&#8221; sollen die millionenschweren Subventionen für Internet-Angebote finanzieren, die kürzlich beschlossen wurden. In diesem Jahr braucht das Ministerium dazu rund 50 Millionen Euro, für 2011 und 2012 sind jeweils zwischen 35 und 40 Millionen Euro vorgesehen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.horizont.at" target="_blank">Horizont.at</a> (Doris Raßhofer/Rainer Seebacher)</p>
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		<title>&#8220;Explosionsgefahr im Netz&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_vienna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Peter Kruse prophezeit beim Zukunftsforum der hessischen Landesanstalt für Medien die bevorstehende Revolution der Gesellschaft durch die Netzwerke.

Wer immer noch glaubt, dass sich nichts ändern wird und das auch glauben will, sollte hier aufhören zu lesen. Für alle Fans der Evolution dürften die Worte  von Prof Peter Kruse Labsal sein. Denn er – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Peter Kruse prophezeit beim Zukunftsforum der hessischen Landesanstalt für Medien die bevorstehende Revolution der Gesellschaft durch die Netzwerke.<br />
<span id="more-2673"></span></p>
<p>Wer immer noch glaubt, dass sich nichts ändern wird und das auch glauben will, sollte hier aufhören zu lesen. Für alle Fans der Evolution dürften die Worte  von Prof Peter Kruse Labsal sein. Denn er – Psychologieprofessor, Netzwerkanalysator, Querdenker und selber 54 Jahre alt – predigt eine nahezu unabwendbare Revolution unserer Gesellschaft durch die sozialen Netzwerke. „Heute bereits staunen wir nur so über die Steigerungsraten in Sachen User, Verweildauer und Tweets in den Networks, doch glauben Sie mir, das ist erst der Anfang“. Und dennoch sei es bereits jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis zum ersten Kollaps, denn: „Das Netz wird explodieren“, ist Kruse überzeugt. Was er damit meint? Der Professor erklärt es netzwerktheoretisch: Wenn die Anzahl der Beteiligten in diesen Netzwerken weiter zunehmen und gleichzeitig die einzelnen Verbindungen immer dichter werden, steigt die Komplexität und die Dynamik exponentiell. Derzeit werden in Deutschland 240 Tweets pro Stunde versandt, 5.760 pro Tag an durchschnittlich 250 Follower, macht in Summer eine Tagesreichweite von 1,5 Millionen Menschen. „Schauen Sie sich die drei Top-Twitterer derzeit an – sie haben zusammen mehr Follower als Österreichische Einwohner. Wenn jetzt jeder deren Tweets weiterleitet, ist die Geschwindigkeit nicht mehr aufzuhalten, es herrscht Explosionsgefahr“, prophezeit Kruse und warnt: „Wer so eine Lunte am Glimmen hält, sollte auch wissen, wo das trockene Pulver liegt“.</p>
<h3>Tendenz zur Selbstaufschaukelung</h3>
<p>Harmlose Statusmeldungen dürften hier nicht das Problem werden. Wenn sich aber auf diese Weise ein Bürgerprotest formiert, sieht die Sache schon anders aus. Früher wurden Protestkundgebungen auf Geldscheinen geschrieben und die Vernetzung des Geldes genutzt, um die eigene Meinung zu potenzieren. Da hatten Regierungen zumindest noch die Chance, die Noten aus dem Verkehr zu ziehen – wie im Iran versucht wurde. „Das Netzwerk und seine Tendenz zur Selbstaufschaukelung, das kann man nicht einfach ausschalten“, so Kruse.</p>
<p>Und das allerwichtigste: Mittlerweile greifen viele Online-Aktivitäten bereits in reale Prozesse unserer Gesellschaft ein. Als Beweis lieferte der Organisationspsychologe einige Beispiele: Der Versuch von Jack Wolfskin, einem Bastlerverein die Nutzung ihrer Pfote zu untersagen, zog nicht nur wütende Online-Proteste nach sich, sondern erheblichen Imageschaden für den Outdoor-Ausrüster. Am 17. Oktober stand die Sache erstmals in der Zeitung, am 20. Oktober war es Nummer eins bei Twitter. Oder: Zensursulas Internetsperre rief binnen weniger Tage 134.00 Unterzeichner einer Online-Petition auf den Plan. Und schließlich: Die Studentenproteste in Deutschland und Österreich – organisiert im Web ohne hierarchische Strukturen, ohne jeglichem Anführer und Führungsanspruch und ohne Unterstützung der klassischen Medien. „Sowas ist doch nicht mehr zu kontrollieren“, warnt Kruse, „sowas sollte aber auch keiner kontrollieren können“.</p>
<h3>Gesetz der Resonanzfähigkeit</h3>
<p>In seinen Augen sind das Beispiele für einen „ernstzunehmenden gesellschaftlichen Exkurs in Sachen Machtverschiebung, eine Kampfansage ans Establishment“, wie ein Zitat von Twitterer Max Winde bestätigt: „Ihr werdet Euch noch wünschen, wir wären politikverdrossen“. Laut Kruse verschiebe sich die Macht zusehends vom Angebot in Richtung Nachfrage, vom Unternehmen zum Konsumenten, ein Paradigmenwechsel, bei dem das Web ein Teil des neuen demokratischen Entscheidungsprozesses sei - allerdings einem bestimmten Gesetz folgend: Resonanzfähigkeit. „Wenn das Netz etwas will, setzt es sich durch – nicht weil jemand mächtig sein will, sondern aufgrund der hierarchielosen Resonanzmacht in Form von freier Organisation. Die Resonanzfähigkeit ist der potentielle Sprengstoff“. Laut Kruse schaffe sich das Web damit seine Qualität selber, die Netzwerke arbeiten sich in der Maslowschen Bedürfnispyramide selber nach oben und verabschieden sich von Sex&amp;Crime.</p>
<p>Und wer jetzt glaubt, das alles sei nur die Spielwiese der„digital natives“, auch dem nimmt der Prof den Wind aus den Segeln: „Das Netzwerk ist keine Frage des Alters. Es ist eine Einstellungsfrage,“. Es ist eine Frage, inwieweit die Menschen, die Firmen und die Politik bereit sind, sich von hierarchischen Mustern zu verabschieden und durch gemeinsame Ideenfindung den Prozess vorantreiben. „Es ist der Zeitgeist, der die Möglichkeit der Partzipation erzwingt“, meint Kruse. </p>
<p>Quelle: Horizont.at (Doris Raßhofer)</p>
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		<title>Medienranking: TV vor Internet</title>
		<link>http://medienhaus.blogs.tele.net/2009/12/09/medienranking-tv-vor-internet/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 12:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_vienna</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[GfK-Lifestyle 2009 erhob für neun Mediengattungen - Fernsehen, Radio, Bücher, Zeitschriften/Magazine, Internet, Tageszeitungen, Handy/Mobilfunk, Teletext und Festnetztelefon - die Formen der Nutzung.

Wie wichtig sind die einzelnen Medien für die Österreicher? Auch heuer führt TV die Liste der persönlich wichtigsten Medien an. 86% der Österreicher empfinden das Fernsehen für sich persönlich als sehr bzw. eher wichtig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GfK-Lifestyle 2009 erhob für neun Mediengattungen - Fernsehen, Radio, Bücher, Zeitschriften/Magazine, Internet, Tageszeitungen, Handy/Mobilfunk, Teletext und Festnetztelefon - die Formen der Nutzung.<br />
<span id="more-2661"></span></p>
<p>Wie wichtig sind die einzelnen Medien für die Österreicher? Auch heuer führt TV die Liste der persönlich wichtigsten Medien an. 86% der Österreicher empfinden das Fernsehen für sich persönlich als sehr bzw. eher wichtig. Erstmals auf dem zweiten Platz landet 2009 das Internet (82%) dicht gefolgt vom Radio (81%). Eine Premiere ist auch der vierte Platz des Mobiltelefons mit 78%. Damit liegt das Handy erstmals vor den Tageszeitungen (75%) und dem Buch (68%).</p>
<h3>Das Tor zur Welt</h3>
<p>Wenn es darum geht, sich darüber zu informieren, was im Allgemeinen in der Welt vorgeht, halten sich die Befragten nach wie vor an die klassischen Medien Fernsehen (86%), Radio (77%) und die Tageszeitungen (73%). Das Internet nimmt zur Zeit „nur“ den vierten Platz ein – 62% informieren sich zumindest häufig im Netz über das Weltgeschehen – hat aber seit 2002, als sich nur 19% der Österreicher auf diese Weise informiert haben, einen raschen und stetigen Aufstieg hinter sich.</p>
<h3>„Alleinunterhalter“</h3>
<p>Kein anderes Medium wird derart stark zur Unterhaltung bzw. zum Spaß genutzt wie das Fernsehen (82%). Am nächsten kommt dem TV das Radio (65%). Tageszeitungen werden – wenig überraschend – vorwiegend (66%) zur überwiegend Informationseinholung gekauft. Bei der Internetnutzung ergibt sich aufgrund der Vielfalt an zur Verfügung stehenden Inhalte ein wesentlich uneinheitlicheres Bild: Etwa jede(r) fünfte Österreicher nutzt es zur Unterhaltung während je ein Viertel das WorldWideWeb vorwiegend als Quelle für beruflich oder privat relevante Informationen nutzt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.gfk.at" target="_blank">GfK Austria Sozialforschung</a>, Lifestyle-Studie 2009 (n=4.300 Befragte, Österreich-repräsentativ ab 15 Jahren)</p>
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